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31.10.2018 Alles klar mit dem Kostenrechner

quirion handelt effizient, mit schlanken Strukturen und günstig: Unser Kostenrechner zeigt auf einen Blick deinen Kostenvorteil im Vergleich zur herkömmlichen Anlage und anderen Robo Advisors.

Warum sind Kosten so schädlich für die Geldanlage?

Die Kosten einer Geldanlage sind von zentraler Bedeutung, denn sie schmälern direkt den Ertrag. Erster Renditekiller ist bei herkömmlichen Anlageprodukten der Ausgabeaufschlag, der einmalig beim Kauf eines aktiven Fonds fällig wird und bis zu fünf Prozent betragen kann. Das bedeutet: Von 1.000 Euro werden überhaupt nur 950 Euro investiert. Hinzu kommen jährliche Kosten von bis zu zwei Prozent für die Verwaltung eines Fonds sowie Kosten, die leicht übersehen werden, wie Handelskosten, die intern im Fonds anfallen, und eventuelle Erfolgsprämien für den Fondsmanager. Unzählige Studien aber zeigen, dass Anleger mit aktiv gemanagten Fonds eine deutlich geringere Rendite erzielen, als wenn sie direkt in einen Indexfonds (ETF) investiert hätten – dazu weiter unten mehr.

Der Kostenrechner sorgt für Transparenz

Unser Kostenrechner zeigt dir auf einen Blick, was deine Geldanlage beim Testsieger quirion kostet, und vergleicht die Kosten mit denen einer herkömmlichen Geldanlage – etwa den Produkten deiner Hausbank – und mit den Kosten bei anderen Robos. Wähle mit dem Schieberegler deinen Anlagebetrag und klicke auf das gewünschte Paket – Basis oder Comfort. Sofort errechnet der Kostenrechner deinen Kostenvorteil. Die ersten 10.000 Euro deiner Anlage verwalten wir bei quirion kostenfrei und es fallen nur die Fondskosten an. Danach beträgt die Gebühr im Basis-Paket jährlich 0,48 Prozent des zusätzlichen Anlagevolumens inklusive Mehrwertsteuer, im Comfort-Paket 0,88 Prozent pro Jahr. Ein Rechenbeispiel: Für ein Anlagevolumen von 30.000 Euro zahlst du an uns lediglich 0,48 Prozent auf 20.000 Euro, also nur 96 Euro im Jahr. Hinzu kommen circa 0,26 Prozent (also nur 78 Euro pro Jahr) an Fondskosten, welche die Fondsanbieter direkt vom Fondspreis einbehalten. Die Gesamtkosten von 174 Euro entsprechen damit nur 48 Cent pro Tag.

Es handelt sich bei den Angaben im Kostenrechner um All-in-Gebühren, bei denen insbesondere auch die Transaktionskosten, die quirion beim Kauf und Verkauf der Fonds entstehen, bereits enthalten sind. Ausgabeaufschläge – wie sonst in der Branche üblich – erhebt quirion nicht. Wenn wir Kickbacks erhalten, erstatten wir dir diese zu 100 Prozent. Die Gebührenbelastung erfolgt anteilig und wird monatlich verrechnet. Damit ist quirion unschlagbar günstig. Zum Vergleich: Für einen herkömmlichen Mischfonds kannst du insgesamt mit Kosten von 2,35 Prozent pro Jahr rechnen, also mit 705 Euro pro Jahr für 30.000 Euro (Annahme: eine Kostenquote von 1,55 % pro Jahr, ein Ausgabeaufschlag von 3 % umgelegt auf eine Haltedauer von 5 Jahren sowie jährliche fondsinterne Handelskosten von 0,2 %). Selbst im Vergleich zu den anderen Robos – die im Vergleich zu einer herkömmlichen Geldanlage durchaus bereits als günstig gelten dürfen – ist quirion aber noch einmal spürbar günstiger. Nicht ohne Grund erhielt beim Robo-Vergleich von Stiftung Warentest quirion das beste Qualitätsurteil bei geringsten Kosten.

Warum ist quirion so günstig?

Ein intelligentes Konzept muss nicht teuer sein. Wir nutzen konsequent die Vorteile der digitalen Welt, arbeiten mit schlanken Strukturen und optimierten Prozessen. Hier kommt uns auch unsere enge Integration mit unserer Mutter, der Quirin Privatbank, zugute. Ein weiterer großer Kostenhebel ist zudem unsere wissenschaftlich fundierte Anlagestrategie. Wir investieren unabhängig und ausschließlich in kostengünstige Fonds – sogenannte Indexfonds und ETFs. Aktiv gemanagte, prognosebasierte Fonds sind ziemlich sicher ein Verlustgeschäft für den Anleger. Wie eingangs erwähnt, kostet deren spekulatives Management eine Menge Geld. Die Fondsmanager müssen den Markt um über zwei Prozent schlagen, um überhaupt ihre Gebühren wettzumachen. Solch eine Mehrrendite müsste aber auf Kosten anderer Investoren erwirtschaftet werden. Kein Investor verschenkt jedoch freiwillig Rendite. Dass die Fondskosten in der Regel höher sind als die Mehrrendite, beweisen unzählige Studien: Beispielsweise haben nach Langzeitauswertungen des Indexanbieters Standard & Poor’s deutlich über 90 Prozent der prognosebasierten Aktienfonds in den vergangenen 15 Jahren den Markt nicht schlagen können. Neben den preisgünstigen ETFs sorgt ein Anlagekonzept, das auf möglichst wenige Umschichtungen ausgerichtet ist, für weiteres Sparpotenzial. Im Gebührenvergleich sind Indexfonds damit die bessere Anlagealternative.

Ist quirion auch günstiger als die Selbstanlage?

Der Kostenrechner von quirion macht den Vorteil deutlich: Bei einem Anlagebetrag von beispielsweise 30.000 Euro nimmt quirion eine jährliche Gebühr von 96 Euro (0,48 Prozent von 20.000 Euro, die ersten 10.000 Euro werden kostenfrei angelegt). Für einen Privatanleger hingegen schlagen allein der initiale Erwerb und die finale Auflösung eines vergleichbaren Portfolios mit 13 ETFs selbst bei günstigsten Onlinebrokern mit 260 Euro zu Buche (bei Kosten von zehn Euro pro Order). Allein diese Orderkosten entsprechen also fast der Gebühr, die quirion innerhalb von drei Jahren für seinen gesamten Service verlangt. Hinzu kämen bei realistischer Betrachtung Kosten für zwischenzeitliche Aufstockungen, Entnahmen sowie die Rebalancing-induzierten Umschichtungen.

Handelt der Selbstentscheider nicht über einen Onlinebroker, sondern über eine klassische Filialbank, fallen die Handelskosten sogar noch höher aus. Spart der Anleger Orderkosten, indem er die Anzahl der Wertpapiere reduziert, geht dies zulasten der Diversifikation. Hinzu kommen die Services, die quirion seinen Kunden bietet, wie die professionelle Fondsauswahl, ein optimal strukturiertes Portfolio und die Pflege des Portfolios durch das bereits angesprochene Rebalancing. quirion muss zudem nicht die Handelskosten eines Privatanlegers tragen, sondern handelt an der Börse zu den Konditionen eines Großanlegers, weil es die Aufträge seiner Kunden bündelt. Diese Beispiele zeigen, warum quirion im Depot- und Gebührenvergleich sogar ein selbst verwaltetes Portfolio schlägt.

Geld gespart – mehr vom Leben

Der Kostenvorteil, den Anleger bei quirion erzielen, zeigt sich nicht nur in dem gesparten Geld gegenüber der Anlage bei herkömmlichen Banken oder anderen Robos, sondern auch in der gewonnenen Zeit. Vermögensaufbau ist ein essenzielles Thema, das bei fundierter Beschäftigung viel Lebensenergie kostet. quirion kürzt den Weg für dich ab und macht es dir leicht, von den Renditechancen der internationalen Märkte zu profitieren. Bei quirion erhältst du eine überragende Portfolio-Qualität mit den besten ETFs bei geringsten Kosten. Die beste 3-Jahres-Rendite aller Robo Advisors bei brokervergleich.de und der Testsieg bei Stiftung Warentest sind weitere gute Argumente dafür, dass dein Geld bei uns in den besten Händen ist. Du kannst gerne vergleichen.

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