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Robo Advisor überzeugen obersten Finanzhüter

06.11.2017 - BaFin-Präsident Felix Hufeld glaubt an den digitalen Vermögensaufbau durch Robo Advisors. Prognosen werden bereits weit vor Ablauf der Zeitspanne geknackt. Und doch gilt: Ohne die richtige Strategie hilft alle Technologie nicht.

Bei diesen Zahlen sind selbst die Fachleute von Oliver Wymann überrascht. Die renommierte Managementberatung hatte erwartet, dass deutsche Robo Advisors im Jahr 2017 von ihren Kunden insgesamt rund 800 Millionen Euro einsammeln würden – doch diese Grenze war bereits Monate vor Jahreswechsel geknackt. „Wenn sich der Wachstumstrend so fortsetzt, könnte noch vor Jahresende die Schallmauer von einer Milliarde Euro verwaltetem Vermögen durchbrochen werden“, sagt Experte Matthias Hübner. Bis 2021 könnte die Summe sogar auf 35 Milliarden Euro wachsen, so die jüngsten Prognosen.

Zahlen wie diese verdeutlichen: Die Fachwelt ist davon überzeugt, dass der Siegeszug der digital gestützten Anlageberatung nicht aufzuhalten ist. „Grundsätzlich ist das ein spannender Trend. Aus meiner Sicht ist es legitim zu fragen, ob ein selbstlernendes System aus der Welt der künstlichen Intelligenz nicht qualifizierter ist als der durchschnittliche Bankberater in Hintertupfingen“, sagt auch BaFin-Präsident Felix Hufeld in einem Interview mit dem „Handelsblatt“. Sein Fazit: „Ich bin überzeugt, dass in der Welt der Algorithmus-basierten Systeme Robo Advice künftig einen festen Platz einnehmen wird.“

Beim Angebot genau hinsehen


Als oberster Aufseher des deutschen Finanzmarkts ist es auch Hufelds Job, sich mit den Risiken der neuen Technologie auseinanderzusetzen. Und die sieht er in einem möglichen Vertrauensverlust, falls denn ein Einbruch an den Märkten käme: „Manche werden Robo Advice jetzt ganz toll finden und nach einem Kursrutsch das Ganze vielleicht etwas weniger euphorisch bewerten als heute.“

„Anleger sollten deshalb genau hinsehen, welchem Robo Advisor sie ihr Vermögen anvertrauen“, sagt Dr. Anselm Hüwe, Senior Analyst von quirion. „In diesem Segment gibt es große Unterschiede, die am Ende zulasten der Rendite gehen können.“ Wichtig sei deshalb ein breit diversifiziertes Angebot, das in Aktien und Anleihen investiert, so Hüwe. Dadurch würden Kursschwankungen aufgefangen und die Anleger gerieten nicht in Versuchung, in Krisenzeiten hektisch und kostenintensiv Wertpapiere zu kaufen oder zu verkaufen.

Außerdem sollte die Vermögensverwaltung wie etwa beim Robo Advisor quirion auf kostengünstige ETFs setzen, die die Rendite nicht durch Gebühren und Provisionen schmälern. „Der Vorteil für Anleger liegt auf der Hand“, sagt Hüwe. „Wenn die Vermögensverwaltung keine Rücksicht auf möglicherweise lukrative Provisionsprodukte nehmen muss, kann sie wie bei quirion frei und unabhängig die besten ETFs der Welt für die Kunden kuratieren. Denn wir wollen, dass im Ergebnis die fairen Renditen des Marktes beim Anleger landen – und keine Enttäuschungen.“

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