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Zwischen Minus und Millionen: So haben sich 10.000 Euro in 20 Jahren entwickelt

07.08.2017 - Wer 1997 10.000 Euro in Apple-Aktien investiert hat, ist heute zweifacher Millionär. Aber wie lief es über diesen Zeitraum mit Immobilien, Aktien oder Festgeld? Ein interessanter Rückblick und was wir daraus lernen können.

Die anhaltend niedrigen Zinsen zwingen Anleger zum Handeln. Mit aktuell 0,03 Prozent Zinsen auf das Sparbuch-Guthaben kann sich keiner zufriedengeben. Zwar gab es zur Finanzkrise 2008 noch zwei Prozent Zinsen als Standard. Dennoch gilt unter dem Strich: Wer ein Startkapital von 10.000 Euro über einen Zeitraum von zwei Jahrzehnten auf dem Sparbuch angelegt hat, konnte zwar rund 20 Prozent Rendite erwirtschaften. Inflationsbereinigt bleiben aber nur noch 9.340 Euro übrig, wie Spiegel Online im Vergleich der Anlageklassen vorrechnet.

Noch härter trifft es die, die ihr Geld einfach unters Kopfkissen gelegt haben. Sie verlieren im gleichen Zeitraum inflationsbereinigt sogar rund 2.400 Euro. Geringfügig besser stehen jene da, die im Frühjahr 1997 10.000 Euro in Festgeld investiert haben. Zwar sackten auch hier die Zinsen von einst 2,69 Prozent auf unter 0,2 Prozent, es bleibt aber nach 20 Jahren immer noch ein Gewinn von knapp 1.000 Euro hängen.

Klumpenrisiken vermeiden

Über eine größere Rendite freuen sich die Immobilienanleger: Sie erlebten in den vergangenen Jahren einen Aufwärtstrend, vor allem in deutschen Metropolen. Der Wohnraum wird immer begrenzter, Mietpreise schnellen in die Höhe. Doch auch hier gibt es Fallstricke: Die laufenden Betriebskosten mindern die Bruttomietrendite. Zudem ist die Anlage mit Risiken behaftet: Mietausfälle, ungeplante Kosten bei Altbauten oder Nachfragerückgänge müssen Anleger in Kauf nehmen. Weil man bei Immobilien einige Hunderttausend Euro Kapital bindet, geht man automatisch das sogenannte Klumpenrisiko ein.

Das gilt auch für Anleger, die ihr Geld in Einzelaktien oder Gold investiert haben. Auch wenn Gold in den letzten zwei Jahrzehnten positiv abgeschnitten hat, ist das kein Indiz für eine erfolgreiche Entwicklung in der Zukunft. Das Edelmetall unterliegt erheblichen Schwankungen sowie dem Währungsrisiko. Auch Aktieneinbrüche oder eine Zinswende sind für niemanden vorhersehbar.

Vermögen breit streuen

Aus diesem Grund empfiehlt die moderne Finanzmarktforschung eine weite Streuung der Geldanlage. Je breiter die Anlage, umso geringer die Schwankungen. Dass dieses Investmentkonzept aufgeht, zeigt auch der Spiegel-Vergleich. Wer die 10.000 Euro damals in den DAX, also in die Entwicklung der 30 größten Unternehmen Deutschlands, investiert hat, kann sich heute über 27.000 Euro freuen. Und da ist der Wertverlust durch Preissteigerung schon einberechnet. Die Wertschwankungen waren bei diesem Investment ungleich geringer als bei dem Kauf einer einzigen Aktie – z. B. der Telekom-Aktie.
Deshalb verfolgt quirion einen globalen und diversifizierten Ansatz. Über die ETFs, Index- und Anlageklassenfonds sind die Anleger indirekt nicht nur an 30, sondern an mehr als 10.000 Unternehmen weltweit beteiligt. Über die Gewichtung der beiden mit Abstand wichtigsten Anlageklassen – Aktien und Anleihen – kann der Anleger seine persönliche Risikobereitschaft berücksichtigen. Das mindert den Stress und führt zu einer kontrollierten Wertentwicklung.


 

 

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