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Pressemitteilung • 22.04.2016 In eigener Sache: quirion vervierfacht Anlagevolumen

Digitale Anlageberatung setzt sich immer mehr durch.

quirion hat das verwaltete Volumen von Ende 2014 bis heute (Stand: 18. April 2016) von acht auf mehr als 32 Millionen Euro gesteigert. Die Kunden werden jünger, legen im Schnitt mehr Geld an und haben das Risikoprofil leicht zugunsten von Aktien verschoben.

„Die Auswertung der quirion-Kundendepots zeigt einen deutlichen Sprung im durchschnittlichen Depotvolumen", sagt Anna Voronina, in der quirin bank AG verantwortlich für quirion. „Das mag daran liegen, dass viele Kunden am Anfang erst einmal mit kleineren Summen eingestiegen sind, um das Angebot zu testen", so Voronina. Mittlerweile stocken viele Kunden ihre Depots auf. „Dazu kommt die gute Performance der Strategien", sagt Voronina. Das durchschnittliche Volumen kletterte so von 28.884 Euro Ende 2014 auf 38.674 Euro derzeit.

Parallel zum Anlagevolumen stieg auch der Aktienanteil leicht von rund 55 auf jetzt über 56,6 Prozent gemessen am in den elf Strategien verwalteten Volumen. „Der Schwerpunkt liegt dabei ganz klar auf den Strategien von 50 bis 70 Prozent Aktienquote“, erläutert Voronina. Diese vereinen rund 51 Prozent der Assets auf sich. 

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Beliebt bei allen Altersgruppen und Frauen

„Das zeigt, dass quirion Kunden ihr Vermögen sehr bewusst managen und verstanden haben, dass Aktien ein gutes Investment sind“, sagt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der quirin bank AG. „Für manchen war die Online-Vermögensverwaltung eine kostengünstige und einfache Ergänzung zu bestehenden Anlagedepots“, erklärt Schmidt. „Ein wachsender Teil der Kunden nutzt unseren digitalen Anlageberater aber inzwischen als Hauptdepot.“ Viele haben erkannt, dass angesichts niedriger Zinsen die Kosten der Geldanlage eine immer wichtigere Rolle spielen, so Schmidt.

Der Altersdurchschnitt der quirion Kunden liegt bei 49 Jahren. Insgesamt nutzen auch mehr Frauen das digitale Angebot. „2014 waren noch etwa 14 Prozent unserer Kunden weiblich, heute sind es schon knapp 20 Prozent“, sagt Voronina.

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