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Intelligent vorsorgen. Sorgenfrei in die Rente starten.

Die gesetzliche Rente ist sicher - das stimmt. Sie ist sicher, aber sie ist auch sicher zu niedrig. Um im Alter gut leben zu können, musst du privat vorsorgen. Das ist unbestritten. Doch wie viel musst du sparen? "Viel", heißt es seitens der Politik und Experten. Doch trifft das überhaupt auf dich persönlich zu? Schließlich ist unser Lebensstandard ganz verschieden und unsere Erwerbsbiographien unterscheiden sich auch voneinander. Wie viel ist also "viel" konkret? Mit unserem Rentenlücken-Rechner kannst du es jetzt eigenständig herausfinden.

So einfach funktioniert's:

  • 1

    Rentenlücke berechnen

  • 2

    Vorsorge-Strategie abschließen

  • 3

    Geld einzahlen

  • 4

    Sorgenfrei leben

Wichtige Hinweise

Die Angaben und Berechnungen stellen keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Die Darstellung ist hypothetisch und gibt nicht die Rendite einer bestimmten Investition wieder. Derartige Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Der Rechner wurde mit großer Sorgfalt erstellt, gleichwohl übernimmt quirion keine Gewähr für die Richtigkeit der Berechnungen. Die für die Berechnung benötigten Daten wurden letztmalig im Jahr 2019 aktualisiert. Die Geldanlage an den Kapitalmärkten ist mit Risiken verbunden. Bitte beachte unsere Risikohinweise.

Wie rechnen wir im Detail?

Was kannst du mit dem Rentenlückenrechner berechnen?

Der Rentenlückenrechner ermittelt auf Basis deiner Eingaben dein verfügbares Einkommen –sowohl für deine heutige Situation, als auch voraussichtlich im Alter. Droht dein Lebensstandard im Alter deutlich niedriger auszufallen, besteht eine Rentenlücke. Wir teilen dir mit, wie viel Geld dir in diesem Fall im Ruhestand jeden Monat fehlen wird. Wir sagen dir auch, mit welcher monatlichen Sparrate du diese Lücke schließen kannst.

Wie rechnen wir?

Deinen jetzigen Lebensstandard errechnen wir aus deinem aktuellen Einkommen (brutto), von dem wir übliche Steuern und Sozialbeiträge sowie deine Sparraten abziehen.

Deinen Lebensstandard im Alter errechnen wir aus deinen Ansprüchen an die gesetzliche Rentenversicherung und aus Ansprüchen an weitere eventuell vorhandene Versicherungen gemäß deinen Angaben. Wir nehmen außerdem an, dass du im Alter dein angespartes Vermögen aufbrauchst. Auch hier berücksichtigen wir die aktuell für Rentner geltenden Steuer- und Sozialversicherungssätze.

Laut Expertenmeinungen solltest du im Alter 80 % deines jetzigen verfügbaren Netto-Einkommens zur Verfügung haben. haben. Erreichst du einen niedrigeren Wert, besteht eine Rentenlücke. Ein Niveau von 80 % wird in anderen europäischen Ländern – im Gegensatz zu Deutschland – allein durch die staatlichen Rentensysteme erreicht1 und noch im Jahr 2000 erzielten auch deutsche Rentner alleine mit der gesetzlichen Rentenversicherung ein Niveau von immerhin 70 %2. Aktuell beträgt das Rentenniveau nach Steuern nur ca. 63 %3 und weitere Absenkungen sind beschlossen. Selbst dieses Niveau erreichst du nur, wenn du 45 Jahre durchgehend gearbeitet hast. Du siehst: Ohne zusätzliche Vorsorge wird sich der typische Rentner in Deutschland zukünftig deutlich einschränken müssen.

Zur Klarstellung: Wir vergleichen Zahlen nach Steuern und Sozialabgaben. Das von der Bundesregierung bekannt gegebene Rentenniveau berücksichtigt hingegen Steuern nicht, dieser Wert beträgt aktuell 48 % vor Steuern4. Für die Beurteilung des Rentenniveaus ist diese Zahl also ohne diesen Hinweis missverständlich, denn Rentner zahlen in aller Regel weniger Steuern als Arbeitnehmer.

Detailerläuterungen

Berechnung des aktuell verfügbaren Einkommens.

Von deinem Brutto-Einkommen ziehen wir die aktuell gültigen Beiträge zur gesetzlichen Renten-, Kranken-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung ab. Hierbei berücksichtigen wir die unterschiedlichen Sätze in Ost- und Westdeutschland und die übergangsweise nur anteilsmäßig gegebene Absetzbarkeit der Rentenbeiträge. Wir nehmen an, dass du deine Sparleistungen in Höhe von maximal 2.100 € von deiner Einkommenssteuer abziehen kannst. Zudem setzen wir pauschal 5 % von deinem Einkommen als Werbungskosten (mindestens jedoch den Pauschbetrag von 1.000 €) ab. Wir addieren deine sonstigen Einkünfte hinzu und berechnen deinen Steuersatz (gemäß aktuell geltender Steuersätze. Freibeträge für Kinder bzw. Kindergeld setzen wir hälftig an). Auch den Solidaritätszuschlag und – wenn du möchtest eine pauschale Kirchensteuer von 9 % –ziehen wir ab.

Nach Abzug der Steuern ziehen wir zudem deine Sparraten von deinem Einkommen ab, denn dieses Geld steht dir aktuell zur Finanzierung deines Lebensstandards nicht zur Verfügung.

Berechnung des Einkommens im Alter.

Ausgehend von deinen bereits erworbenen Ansprüchen in der gesetzlichen Rentenversicherung prognostizieren wir deine Ansprüche bei Renteneintritt. Dabei gehen wir davon aus, dass sich dein Einkommen relativ zum generellen Lohnniveau in Deutschland nicht ändert. Um den zukünftigen Wert deiner Rentenpunkte zu ermitteln, stützen wir uns auf die Prognosen der Bundesregierung5 und gehen von einer Absenkung des Rentenniveaus von heute gut 48 % auf 43 % vor Steuern im Jahr 2050 aus6. Für die Jahre danach nehmen wir an, dass das gesetzlich festgeschriebene Mindestsicherungsniveau in Höhe von 43 % gilt. Wir bilden also ab, dass für junge Nutzer die Rentenlücke größer ausfällt als für alte.

Alle unsere Berechnungen werden übrigens real, also in heutiger Kaufkraft, vorgenommen. Damit sind auch alle Einkommens- und Vermögenszahlen, die wir dir anzeigen, inflationsbereinigt und beziehen sich auf die heutige Kaufkraft – unten im Abschnitt Annahmen erläutern wir dies im Detail.

Von deiner Brutto-Rente ziehen wir Beiträge zur gesetzlichen Kranken- sowie Pflegeversicherung gemäß den aktuell gültigen Beitragssätzen ab und berücksichtigen auch die Werbungskostenpauschale für Rentner. Deine Einkünfte aus Betriebsrenten und Lebensversicherungen – sofern du welche angegeben hast – addieren wir. Von diesem zu versteuernden Einkommen berechnen wir deine zukünftige Steuerlast (nach den aktuell gültigen Sätzen) und berücksichtigen hierbei auch die aktuelle Übergangsphase hin zur nachgelagerten Besteuerung. Auch den Soli und – wenn du möchtest eine pauschale Kirchensteuer von 9 % – ziehen wir ab. Nach Abzug dieser Steuern erhalten wir dein Einkommen aus deinen Versicherungen. Zu deinem insgesamt verfügbaren Einkommen gelangen wir, indem wir eine monatliche Auszahlung aus deinem angesparten Vermögen addieren.

Berechnung des Rentenniveaus.

Das Rentenniveau ist schlicht das Verhältnis aus deinem verfügbaren Einkommen im Alter und dem aktuell verfügbaren Einkommen. Nach der Ansicht von Rentenexperten ist hier ein Verhältnis von 80 % angebracht. Planst du hingegen im Alter einen aufwändigeren Lebensstil als heute, solltest du die Sparrate so wählen, dass dein Einkommen im Ruhestand dein heutiges verfügbares Einkommen übersteigt. Deine Rentenlücke zeigen wir dir auch in der Vermögensprojektion an: Hier stellen wir die Rentenlücke als „Vermögenslücke“ dar, also als Vermögen, dass du bis zu deinem Renteneintritt zusätzlich noch ansparen solltest.

Berechnung der Auszahlungsrate.

Die Auszahlungsrate berechnen wir so, dass dein Vermögen mit einer Wahrscheinlichkeit von 90 % bis zu deinem Lebensende ausreicht. In diese Rechnung fließt deine Lebenserwartung, das Risiko und Rendite deiner Geldanlagen sowie die Höhe deines bei Renteneintritt gesparten Vermögens ein. Sowohl die Lebenserwartung als auch die Rendite deiner Geldanlage sind nicht exakt vorhersehbar, sondern unterliegen einer Wahrscheinlichkeitsverteilung: Dein Vermögen muss sowohl für den Fall eines sehr langen Lebens, als auch den Fall schlechter Renditen ausreichen. Diese beiden Unsicherheiten kombinieren wir zu der oben geforderten Wahrscheinlichkeit eines ausreichend hohen Vermögens von 90 %.

Berechnung der Sparrate.

Ist die Auszahlungsrate berechnet, ermitteln wir das bei Renteneintritt benötigte Vermögen. Darauf aufbauend ermitteln wir, mit welcher Sparrate du bis zum Renteneintritt dieses Vermögen ansparen kannst. Du kannst deine Sparrate auch individuell anpassen und wirst dann ein entsprechend höheres oder niedrigeres Rentenniveau erreichen.

Vorgeschlagenes Renteneintrittsalter.

Wir gehen davon aus, dass du mit dem gesetzlich vorgegebenen Renteneintrittsalter in den Ruhestand gehst. Dieses wird gemäß der aktuellen Gesetzeslage im Jahr 2031 67 Jahre erreicht haben. Danach gehen wir von einem weiter steigenden Renteneintrittsalter aus, weil wir auch eine kontinuierlich steigende Lebenserwartung annehmen. Du kannst deinen Renteneintritt individuell auch früher oder später setzen. Bei unseren Berechnungen berücksichtigen wir dann die aktuell gültigen Ab- und Zuschläge in der gesetzlichen Rentenversicherung und nehmen die entsprechenden Anpassungen in der Vermögensprojektion vor.

Welche Annahmen haben wir getroffen?

Inflation.

Wir rechnen grundsätzlich real, d.h., mit der heutigen Kaufkraft des Euros. Nominal, also unter Berücksichtigung von Inflation, werden deine zukünftigen Einnahmen, Ausgaben und dein Vermögen deutlich höher liegen als von uns angegeben. Für diese Zahlen haben wir jedoch heute „kein Gespür“, weswegen wir die Inflation für dich herausrechnen. Ein Beispiel: Die „Eckrente“ liegt aktuell bei ca. 1.250 € pro Monat. Bei 2 % Inflation pro Jahr entspricht dies in 30 Jahren einem Betrag von 2.264 €. Wer also „gefühlt“ glaubt, mit 2.264 € in 30 Jahren komfortabel abgesichert zu sein, vergisst, dass man sich von diesem Betrag in Zukunft viel weniger kaufen können wird als heute. In unserer realen Betrachtung teilen wir dir also nicht die nominale Rentenzahlung im Alter mit (2.264 €), sondern bleiben bei dem Wert nach heutiger Kaufkraft (1.250 €). Damit bekommst du das richtige Gefühl für die Höhe deiner zukünftigen Rente. Um korrekt zu rechnen, haben wir auch unsere Renditeschätzungen angepasst und sie um die Inflationsrate bereinigt.

Das bedeutet für dich übrigens auch, dass du deine Sparrate regelmäßig an die Inflation anpassen (sprich: erhöhen) musst, um eine Rentenlücke zu verhindern.

Portfolioallokation.

. Das Geld, das du bei quirion in unserem Altersvorsorge-Portfolio anlegst, investieren wir nach einer Gleitpfadstrategie. Das bedeutet, dass dein Geld in jungen Jahren verstärkt in renditeträchtige Anlageklassen investiert und im Alter zunehmend in sichere Anlageklassen umgeschichtet wird. Diesen Gleitpfad haben wir auch in unserer Projektion hinterlegt.

Rendite und Risiko.

Wir schätzen die zukünftigen Renditen in unserem eigenen Portfolio defensiv und gehen nominal von jährlich 6 % bei Aktien sowie 3,9 % bei Anleihen aus. Das Risiko – gemessen über die Volatilität –schätzen wir auf 15 % bei Aktien und 3 % bei Anleihen. Bei außerhalb von quirion angelegtem Vermögen gehen wir von einer defensiven – konstanten –  Struktur aus und schätzen die Rendite nach allen Kosten und Steuern nominal auf 2 % und das Risiko (Volatilität) auf 4, 7 % pro Jahr. Kosten von 0,58 % bei quirion (durchschnittliche Vermögensverwaltungsgebühr und Produktkosten) sowie 1,25 % p. a. bei anderen Geldanlagen (typische Fondskosten7) ziehen wir ab. Zudem ziehen wir die Kapitalertragssteuer von zurzeit 27 % ab. Um zu einer realen Rendite nach Inflation zu gelangen, ziehen wir zudem eine Inflationsrate von 2,0 % ab.

Bei Einzahlungen in Rentenprodukte (Lebensversicherungen oder Betriebsrenten) rechnen wir mit einem Rentenfaktor von 36 € pro Monat pro 10.000 € Vermögen. Wir nehmen hier eine kapitalertragssteuerfreie Rendite von (real!) 0,5 % pro Jahr nach Kosten an.

Lebenserwartung.

Wir verwenden die Lebenserwartung der Deutschen Aktuarvereinigung. Diese ist maßgeblich für die privaten Rentenversicherer in Deutschland. Wir unterscheiden zwischen der (deutlich höheren) Lebenserwartung von Frauen und von Männern. Falls dir die Lebenserwartung unplausibel hoch vorkommt: Bedenke, dass die Lebenserwartung jedes Jahr ungefähr um einen Monat steigt – d.h., dass wir im Schnitt deutlich älter werden als unsere Eltern und sich dieser Trend vermutlich weiter fortsetzen wird. Dies wird unterschlagen, wenn die Lebenserwartung aus der aktuellen Sterblichkeit der Bevölkerung abgeleitet wird. In den Sterbetafeln der Versicherer ist dieser Trend hingegen berücksichtigt. Auch wird bedacht, dass tendenziell der gesündere Teil der Bevölkerung für das Alter spart. Darüber hinaus berücksichtigen wir individuelle Einflüsse auf die Lebenserwartung nicht. In unserer Vermögensprojektion haben wir deine Lebenserwartung durch eine Batterie im roten Bereich illustriert. Das Langlebigkeitsrisiko – also die Möglichkeit, länger als der Durchschnitt des eigenen Jahrgangs zu leben – haben wir aus der aktuellen Generationensterbetafel des statistischen Bundesamtes ermittelt.8 In unserer Projektion markiert die vollständig leere Batterie das 90-%-Perzentil.

Vermögensprojektion.

Mit Hilfe der von uns angenommenen Rendite- und Risikokennzahlen sowie der berechneten Spar- und Auszahlungsraten können wir dein zukünftiges Vermögen prognostizieren. Wir berechnen mit Hilfe statistischer Methoden dein erwartetes Vermögen für den zu erwartenden Renditepfad sowie für sehr gute und sehr schlechte Renditeannahmen.

Da bei unserer Vermögensprojektion Annahmen zur Portfolioallokation hinterlegt sind, macht es zu einem gewissen Grad einen Unterschied, ob du dein Vermögen bei quirion oder über eine andere Anlageform ansparst. Hierdurch kann dem geringen Kostenniveau bei quirion sowie der altersvorsorge-optimierten Anlagestrategie Rechnung getragen werden. Du kannst entsprechend deine Sparraten getrennt nach einer Anlage bei quirion bzw. anderen Anlageformen angegeben. In der Auszahlungsphase nehmen wir an, dass aus beiden Vermögenstöpfen im gleichen Verhältnis entnommen wird.

Was sind die Grenzen unseres Rentenlückenrechners ?

Unser Rentenlückenrechner vergleicht dein jetziges Einkommen mit deinem voraussichtlichen Einkommen im Alter. Wenn dein jetziges Einkommen nicht deinen Lebensstandard widerspiegelt (weil du gerade deutlich mehr oder weniger als üblich verdienst oder weil du bereits jetzt schon von Vermögen lebst), wird der Rechner ein unpassendes Rentenniveau errechnen.
Der Rechner ist für sozialversicherungspflichtig Beschäftigte konzipiert worden. Wenn du nicht in die gesetzlichen Sozialversicherungssysteme einzahlst (weil du selbständig bist, verbeamtet oder einem privaten Versorgungswerk angehörst), sind unsere Ergebnisse für dich nur eingeschränkt aussagekräftig.
Versuche bitte auch, dein Vermögen möglichst korrekt zu schätzen. Beispielsweise solltest du den Wert eines Eigenheims in deine Vermögensangabe einfließen lassen: Immobilienbesitz stellt vielfach den bedeutendsten Teil der privaten Altersvorsorge dar.
Wir erheben vergleichsweise wenige Daten von dir, da wir in den allermeisten Fällen auf dieser Grundlage die Rentenlücke recht genau ermitteln können. Beachte aber, dass wir deine persönliche Situation nicht hundertprozentig exakt bestimmen können (Ein Beispiel: Wir vernachlässigen deine Werbungskosten bei der Berechnung des verfügbaren Einkommens). Auch wurden deine persönlichen Ansprüche an die gesetzliche Rentenversicherung nicht abschließend geprüft und berücksichtigt (betrifft beispielsweise Rentenansprüche von Schwerbehinderten oder die Rente mit 60, die nicht Teil des Rentenrechners   sind.)  

Quellen

1http://www.oecd.org/berlin/publikationen/pensions-at-a-glance-2017.htm
2Rentenversicherungsbericht 2003 und Gutachten des Sozialbeirats zum Rentenversicherungsbericht 2003, sozialbeirat.de/dokumente/
3Gemäß Fortschreibung der bis 2004 verfügbaren Zahlen des Netto-Rentenniveaus, Rentenversicherungsbericht 2003 und Gutachten des Sozialbeirats zum Rentenversicherungsbericht 2003, sozialbeirat.de/dokumente/
4https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Pressemitteilungen/2017/rentenversicherungsbericht-2017.html, S. 38
5https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Pressemitteilungen/2017/rentenversicherungsbericht-2017.html, S. 38
6Werding, Martin (2016): Rentenfinanzierung im demographischen Wandel: Tragfähigkeitsprobleme und Handlungsoptionen. Arbeitspapier für den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, S.7.
7Morningstar (2016): European Fund Expenses Are Decreasing in Percentage – But investors pay more in nominal values, S. 7.
8https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Bevoelkerung/Bevoelkerungsbewegung/Generationssterbetafeln5126101119004.pdf?__blob=publicationFile

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