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08.06.2020 „Der Gewinn liegt im Einkauf“ – das gilt auch für Ihre Geldanlage bei quirion

Gesparte Gebühren

quirion hat seinen Kunden im letzten Jahr 7 Mio. Euro an Gebühren gespart. Diese Ersparnis kommt direkt dem Vermögensaufbau unserer Kunden zu Gute. Sind 7 Mio. Euro viel? Ja, wenn man es mit den Werten aus unseren Anfangsjahren vergleicht. Nein, wenn wir auf die nächsten Jahre schauen. Wie sich unsere Gebührenpolitik und unsere Unternehmensentwicklung auf die Konten unserer Kunden auswirkt, erläutern wir im folgenden Artikel.

Gebühren, die unsere Kunden bereits gespart haben:


Berechnungsgrundlage ist das von quirion verwaltete Kundenvermögen in den jeweiligen Preis- und Leistungspaketen. Der Betrachtungszeitraum beginnt mit dem Start des Angebots im November 2013 als Marke der Quirin Privatbank AG und setzt sich über die rechtliche Verselbstständigung als quirion AG im Juli 2018 bis heute fort. Als Vergleichsmaßstab wurden die durchschnittlichen Kosten einer Geldanlage in europäische Mischfonds von 2,26 % p. a. zu Grunde gelegt (Quelle: Studie der europäischen Aufsichtsbehörde ESMA „The Impact of charges on mutual fund returns“, 2017). Das Zählwerk schreibt jeweils die Entwicklung des zurückliegenden Kalender-Halbjahres fort und wird halbjährlich an die aktuelle Kundenentwicklung angepasst.

Bereits gesparte Gebühren (in Mio. Euro)


Erinnern Sie sich an das Jahr 1976? Mit dem Tod von Mao Zedong endet damals die Kulturrevolution in China, in den USA wird Jimmy Carter zum Präsidenten gewählt und die Tschechoslowakei wird Fußball-Europameister.

Für Anleger ist 1976 aber aus einem anderen Grund wichtig: Ein gewisser John Bogle erfand in den USA den Indexfonds und gab damit den Startschuss für kostengünstiges und damit anlegerfreundliches Investieren. Passives Fondsmanagement – heute meist in Form von ETFs – gewann seitdem kontinuierlich an Beliebtheit und hat die von Bogle gegründete Fondsgesellschaft Vanguard zu einem der größten Fondsanbieter weltweit werden lassen. Was heute wenig bekannt ist: Bogle startete klein und sein Indexfonds erwies sich anfangs als Flop. Es sollte Jahrzehnte dauern, bis seine Idee Fahrt aufnahm. Mittlerweile hingegen nötigt der „Vanguard-Effekt“ die gesamte Fondsbranche, ihre Kosten zu senken. Analysten schätzen, dass John Bogle im Laufe seiner Karriere Anlegern die unglaubliche Summe von 1.000 Milliarden Dollar an Gebühren erspart hat

Erinnern Sie sich an das Jahr 2013? Zum ersten Mal seit über 700 Jahren tritt ein Papst zurück, die FDP fliegt aus dem Bundestag und die Welt diskutiert über die NSA-Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden.

Wir bei quirion erinnern uns aus einem ganz anderen Grund an dieses Jahr, denn es ist unser Gründungsjahr als Marke der Quirin Privatbank. Als erster Robo Advisor in Deutschland fingen wir klein an. 25 heute noch aktive Kunden konnten in 2013 gewonnen werden.

Von Anfang an war unsere Vision hingegen ambitioniert: Wir wollen mit unserem Anlagemodell Deutschland zu einem besseren Platz für Anleger zu machen. Was John Bogle mit Vanguard in der Fondsindustrie erreicht hat, wollen wir in Deutschland für die Vermögensverwaltung etablieren: Gute Geldanlage, einfach verständlich, digital und zu niedrigen Gebühren. Unseren Fortschritt auf diesem Weg teilen wir öffentlich

Es dauerte bis 2016, bis der Meilenstein von 1.000 Kunden erreicht war. Etwa eine Million Euro kamen bis dahin an Ersparnis gegenüber einer herkömmlichen Fondsanlage zusammen.

Heute sind wir mit einem anderen Tempo unterwegs. Das Kundenwachstum der ersten vier Jahre erreichen wir nun in einem Monat. Und statt eine Million in vier Jahren sparen unsere 20.000 Kunden zusammen genommen nun jedes Jahr über sieben Millionen Euro (was übrigens 14 € pro Minute entspricht). In Summe steht der Gebührensparzähler bei 12 Mio. Euro - ungefähr die Hälfte davon kam im letzten halben Jahr zusammen.

Den Spareffekt treibt, dass quirion in den letzten Jahren seine Gebühren gesenkt hat („die ersten 10.000 Euro umsonst“) und wir durch den regelmäßigen Austausch von ETFs die Produktkosten in den Kundenportfolios senken konnten. Vor allem aber steigt die Ersparnis immer schneller, weil unsere Kundenanzahl wächst und damit die von uns verwalteten Anlagevolumina.

Dass es für Sie ganz individuell sinnvoll ist, auf die Kosten Ihrer Geldanlage zu achten, zeigt die folgende Rechnung: Wer 10.000 Euro zu einer angenommenen Marktrendite von 7 % anlegt, hat nach 30 Jahren 76.123 € auf dem Konto. Zieht man davon nur 0,5 % an Kosten ab, bleiben aber nur 66.144 übrig. Die Differenz beträgt fast 10.000 Euro – das ist die gesamte ursprüngliche Anlagesumme! Quirion-Kunden sparen sogar deutlich mehr als 0,5 %: Während eine herkömmliche Fondsanlage durchaus jährlich mehr als 2 % kosten kann, zahlen quirion-Kunden – je nach Anlagebetrag und gewähltem Leistungspaket zwischen 0,21 % und 1,09 %.

12 Millionen Euro Gesamtersparnis klingen nun erstmals nach „richtig Geld“, gelten aber in der Fondsindustrie als Rundungsfehler. Auch gemessen am Lebenswerk des John Bogle – 1.000 Milliarden Dollar – befinden wir uns immer noch ganz am Anfang unseres Weges. Aber man sollte Wachstumsprozesse nicht unterschätzen: Verdoppeln wir weiter jährlich das verwaltete Kundenvermögen, würden wir den Bogle-Meilenstein in 16 Jahren erreicht haben. Und auch wenn das mehr als ambitioniert klingen mag – wir sind bereit, gemeinsam mit Ihnen weiter zu wachsen und für Sie Gebühren zu sparen.

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