Eine ruhige Hand auch in heftigen Börsenzeiten
Ein Marktkommentar von quirion

7 Fakten zur Geldanlage in Aktien

7 Fakten zur Geldanlage in Aktien

Die Aktionärszahlen in Deutschland halten sich auf relativ hohem Niveau. Doch das Potenzial, dass Aktienanlagen bieten, ist hierzulande bei Weitem noch nicht ausgeschöpft.

1) Jeder sechste steckt Geld in Aktien

Nach aktuellen Daten des Deutschen Aktieninstituts (DAI) waren 2021 rund zwölf Millionen Menschen in Deutschland in Aktien investiert – sei es in Einzelwerte oder in Fonds wie ETFs. Trotz dynamisch steigender Kurse mit einem Plus von rund 16 Prozent im DAX gab es aber insgesamt etwas weniger Aktienanleger und Aktienanlegerinnen als im vorangegangenen Jahr. 2020 war die Aktionärszahl um 2,7 Millionen in die Höhe geschnellt. Immerhin hat sich die Zahl auf recht hohem Niveau stabilisiert.

2) Streuung ist gut – und beliebt

Nach den DAI-Zahlen sind Aktienfonds und ETFs weiterhin die beliebteste Form der Aktienanlage. 6,9 Millionen Menschen halten ausschließlich Fonds im Depot. Rund drei Millionen setzten nur auf das Investment in Einzelaktien. Zwei Millionen mischen beide Formen der Aktienanlage. Eine breite Streuung hilft Risiken zu reduzieren. So setzen die globalen ETF-Portfolios von quirion auf über 8.000 Unternehmen aus über 70 Ländern.

3) USA mit Abstand größter Aktienmarkt

Die Wall Street ist Taktgeber der Börsen weltweit und mit weitem Abstand der größte Aktienmarkt. Einer Studie der Credit Suisse und der London Business School zufolge machten die US-Märkte 2021 rund 56 Prozent der weltweit investierbaren Marktkapitalisierung in Streubesitz aus. Deutschland lag mit 2,6 Prozent gleichauf mit der Schweiz auf Rang 6.

4) Die Hälfte der Amerikaner legt in Aktien an

Im größten Aktienmarkt der Welt ist die Geldanlage in Aktien wesentlich beliebter als in Deutschland. Nach einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Gallup gaben 2021 rund 56 Prozent der US-Amerikaner an, dass sie Aktien oder Investments wie Fonds mit Aktienanteilen besitzen. Dass entspricht etwa dem Durchschnitt, den Gallup seit 2009 gemessen hat. Dabei liegen die Anteile von Männern (60 Prozent) und Frauen (53 Prozent) recht nah beieinander.

5) In Deutschland sind Frauen weniger stark in Aktien engagiert

Hierzulande liegt laut DAI-Statistik nur rund ein Drittel der Aktienanlagen in weiblicher Hand. Der geringere Frauenanteil zieht sich durch alle Altersklassen – und das schon seit vielen Jahren. Ziemlich schade, denn in einschlägigen Studien werden Frauen immer wieder beste Eigenschaften für die Geldanlage bescheinigt. So haben die beiden Ökonomie-Nobelpreisträger Daniel Kahneman und Amos Tversky beschrieben, dass Frauen im Vergleich zu Männern seltener in die Falle der „Selbstüberschätzung“ tappen, die oft für Anlagefehler verantwortlich ist.

6) Aktien sind seit über 100 Jahren lukrativer als Zinspapiere

Nicht erst seit Beginn der Nullzinspolitik der Notenbanken haben Aktien mit Blick auf die Rendite die Nase vorn.

Laut Global Investment Returns Yearbook 2021 der Credit Suisse und der London Business School haben Aktien seit 1900 in allen untersuchten Märkten eine bessere Entwicklung als Anleihen verzeichnet. Im Mittel schnitten Aktien jährlich um 3,1 Prozent besser als Anleihen ab – angesichts historisch zeitweise hoher Zinsen durchaus beachtlich.

7) Kein Vermögen ist zu klein für eine Aktienanlage

Ein häufiges Vorurteil gegenüber einer Geldanlage in Aktien ist, dass nur Vermögende sich diese leisten können. Dabei sind zum Beispiel Sparpläne auf ETFs schon für vergleichsweise wenig Geld zu haben. Ein Sparplan von quirion lässt sich bereits ab einer Sparrate von 25 Euro pro Monat einrichten. Und das ist nicht der einzige Grund, der für Sparpläne spricht. Auch bei der Einmalanlage gibt es bei quirion keine Hürden, denn es gibt keine Mindestanlage. Der investierte Betrag steht also völlig frei.

Weitere Infos über Sparpläne von quirion gibt es hier.

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