Zinsen am Wendepunkt: Wie soll ich jetzt anlegen?
📢 quirion LIVE 29.02.2024

7 Vorsätze für eine bessere Geldanlage

7 Vorsätze für eine bessere Geldanlage

Zum Start in ein neues Jahr gute Vorsätze zu fassen, hat in vielen Ländern weltweit Tradition. 7 Vorschläge für Vorsätze, die beim Vermögensaufbau helfen – und die sich ganz leicht realisieren lassen.

1) Renditechancen nutzen

Der erste Vorsatz ist die Grundlage für alles weitere, nämlich: überhaupt mit der Geldanlage anzufangen. Und die Kapitalmärkte für den Vermögensaufbau zu nutzen. Nur Mut! Denn mit der richtigen Anlagestrategie können alle an lukrativen Renditechancen teilhaben.

2) Anlagehorizont berücksichtigen

Die Zinsen sind gestiegen. Damit sind Zinsprodukte wieder attraktiver. Geeignet sind sie aber weiterhin in erster Linie für einen kurzen Anlagehorizont. Soll das angelegte Geld jederzeit verfügbar bleiben: Mit dem Cash-Invest-Portfolio von quirion gibt es eine clevere Alternative zu Tagesgeld.

Für den langfristigen Vermögensaufbau bieten Aktienmärkte bessere Renditechancen. Das zeigt zum Beispiel eine Studie der London Business School und des Credit Suisse Research Institute. Untersucht wurde die Wertentwicklung verschiedener Anlageklassen von 1900 bis 2022. Aktien haben in diesem Zeitraum Anleihen und Geldmarktpapiere in allen 35 untersuchten Märkten hinter sich gelassen. So übertraf die Performance globaler Aktien die von Geldmarktpapieren im Schnitt um 4,6 Prozent pro Jahr und die von Anleihen um 3,3 Prozent pro Jahr.

3) Gut streuen, besser anlegen

Rendite und Risiko gehören zusammen. Wer langfristig Renditechancen an den Aktienmärkten nutzen will, muss kurzfristige Kursschwankungen in Kauf nehmen. Die Risiken lassen sich mit breiter Streuung allerdings eingrenzen. Stellen Sie sich vor, eine Aktie erweist sich als Totalausfall. Dann verlieren diejenigen, die auf den Einzelwert gesetzt haben, das gesamte investierte Kapital. Je mehr Werte im Depot liegen, desto besser verteilt sich das Risiko.

4) Effizienter investieren – in ETFs

Fonds bieten schonmal eine gewisse Streuung. Doch aktive Fonds, die weiterhin bei vielen Anlegerinnen und Anlegern gefragt sind, sind erheblich teurer als passive ETFs. Nach einer 2023 veröffentlichten Analyse der europäischen Wertpapieraufsicht (ESMA) lagen die Kosten aktiver Aktienfonds zwischen 2017 und 2021 im Schnitt bei 1,7 Prozent pro Jahr. Das ist etwa das Vierfache der Durchschnittskosten von Aktien-ETFs (0,43 Prozent).

Dabei sind die meisten aktiven Fonds den passiven Produkten langfristig unterlegen. Das zeigt ein Performancevergleich von S&P Global. So konnten im Zeitraum von fünf Jahren zum Beispiel 86 Prozent der vergleichbaren aktiven Fonds mit dem S&P 500 nicht Schritt halten. In der Anlageregion Europa gelang es sogar 93 Prozent der „Aktiven“ nicht, ein vergleichbares Indexprodukt zu übertreffen.

5) Am eigenen Profil orientieren

Bei der Auswahl der Geldanlage sollte man sich an der eigenen Risikoneigung und dem individuellen Anlagehorizont orientieren – nicht am aktuellen Kursniveau. Wie lange will ich investiert bleiben? Welche Kursschwankungen nehme ich in diesem Zeitraum in Kauf? Die Beimischung von Anleihen kann zusätzlich dabei helfen, ein Depot zu stabilisieren und die Kursschwankungen überschaubar zu halten. Mit der richtigen Mischung können dann auch diejenigen die Renditechancen der Aktienmärkte nutzen, für die ein reines Aktienportfolio nicht das Richtige wäre.

6) Auf „Markttiming“ verzichten

Wann steigt man ein und wann wieder aus? Die Frage des „Markttimings“ beschäftigt viele Anlegerinnen und Anleger. Doch niemand weiß im Vorhinein, wie genau sich die Kurse in einer Woche oder in einem Jahr bewegen. Selbst wenn es mit Glück einmal gelingt, einen günstigen Ausstiegszeitpunkt zu erwischen: Viele kostet der verpasste Wiedereinstieg richtig viel Rendite. Für den langfristigen Vermögensaufbau ist es wichtig, eine systematische Anlagestrategie zu verfolgen – und konsequent dabei zu bleiben.

7) Auf digitale Vermögensverwaltung setzen

Gute Vorsätze sind schnell gefasst. Sie dann auch zu realisieren, fällt erheblich schwerer. Bei der Geldanlage muss das nicht sein: Wer auf eine digitale Vermögensverwaltung im globalen Portfolio von quirion setzt, nutzt die Renditechancen der weltweiten Kapitalmärkte – breit bestreut über ETFs, die an rund 8.000 Aktien aus über 70 Ländern beteiligen. Die Anlagestrategie basiert auf dem aktuellen Stand der Kapitalmarktforschung.

Vor der Geldanlage sind bloß ein paar einfache Fragen zu beantworten, zum Beispiel zur persönlichen Risikoneigung und zum eigenen Anlagehorizont. Die Antworten helfen, das dazu passende Verhältnis von Aktien und Anleihen zu bestimmen. Die digitale Vermögensverwaltung im globalen Portfolio gibt es dabei auch als Sparplan, schon ab einer Anlagesumme von 25 Euro im Monat. So fällt es noch leichter, die Vorsätze für eine bessere Geldanlage in die Tat umzusetzen.

Mehr zum globalen ETF-Portfolio von quirion gibt es hier.

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