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quirion LIVE 29. September

Geldanlage: Das mache ich besser selbst – oder nicht?

Geldanlage: Das mache ich besser selbst – oder nicht?

Geld in mehrere Wertpapiere investieren, auf diese Weise das Portfolio streuen: Kann das nicht jeder auf eigene Faust? Warum das nicht unbedingt „günstiger“ ist, als eine digitale Vermögensverwaltung zu nutzen.

Ein paar Fonds, vielleicht einige Einzelaktien – daraus bestehen zahlreiche Depots von Privatanlegerinnen und -anlegern. Mal auf den Tipp eines Bekannten vertraut, mal in einen Favoriten aus den Bestenlisten einschlägiger Medien investiert: Selbst, wenn die Auswahl sich nicht nur auf ein Wertpapier beschränkt, ist deren Kombination doch meist Zufallssache. Das Problem dabei ist, dass die Rendite oft geringer ausfällt, als es der Markt eigentlich hergeben würde. „Zu den Hauptgründen dafür zählen schlechte Streuung aber auch gescheiterte Versuche, den richtigen Ein- und Ausstiegszeitpunkt zu erwischen – und natürlich hohe Kosten, die gerade bei einer Anlage in aktive Fonds anfallen“, beobachtet Philipp Dobbert, Leiter der Vermögensverwaltung bei quirion.

Mit ETFs auf dem richtigen Weg

ETFs können ein Sprungbrett sein, um einige dieser Hürden auf dem Weg zur Rendite der Kapitalmärkte besser zu überwinden. Das gilt zumindest für breit angelegte ETFs, die sich nicht auf spezielle Branchen, Themen oder Regionen beschränken. Das investierte Geld zu streuen und die Konzentration auf einzelne Segmente der Märkte zu vermeiden, verringert die Risiken und eröffnet zusätzliche Renditequellen. Die niedrigen Kosten der ETFs helfen der Rendite ebenfalls. Das erkennen immer mehr Anlegerinnen und Anleger. „Wer sich mit ETFs international aufstellt, statt in Einzelwerte oder aktive Fonds zu investieren, ist schon ein großes Stück des richtigen Wegs gegangen“, stellt Dobbert fest.

Selbst wenn dieser Ansatz aber in die richtige Richtung weist: Im Vergleich einzelner ETFs mit dem globalen ETF-Portfolio von quirion fällt schnell ein großer Unterschied auf, nämlich die Zahl der Aktien. Der MSCI World beispielsweise repräsentiert rund 1.500 Titel, das Aktien-Portfolio von quirion dagegen über 8.000 Werte.

Alle relevanten Renditequellen nutzen

Die Breite des Portfolios ist wichtig. Aber für quirion zählt nicht bloß die größtmögliche Menge verschiedener Aktien. „Jeder Wert hat eine eigene Charakteristik, die sowohl die Wertentwicklung als auch das Risiko bestimmt“, erläutert Dobbert. „Dazu zählt die Unternehmensgröße, das Bewertungsniveau, die Volatilität sowie die Kursdynamik.“ Bei den großen Standardindizes seien eine Reihe dieser Renditefaktoren gar nicht oder nicht in angemessenem Umfang berücksichtigt.

Anders ist das in den globalen Portfolios von quirion. Die sind darauf ausgerichtet, den „Weltaktienmarkt“ und dessen relevante Renditefaktoren möglichst genau abzubilden. Ziel ist die maximale Diversifikation: „Nur so ist das Verhältnis aus erwartbarer Rendite und erwartbarem Risiko optimal“, unterstreicht Dobbert.

Die Anlagestrategie fußt auf den Ergebnissen der Kapitalmarktforschung und eingehenden Finanzmarktanalysen. „Bei der Konstruktion des Portfolios muss das dynamische Zusammenspiel und die Wechselwirkung der verschiedenen Faktoren genau aufeinander abgestimmt werden“, betont Dobbert. „Ein Portfolio, das aus zu wenigen oder einer falschen Kombination von Indizes besteht, nähert sich dem idealen Marktportfolio nur sehr ungenau an.“

Viel Arbeit an den Details

Ist eine geeignete Zusammenstellung einmal gefunden, ist die Arbeit nicht erledigt. Dobbert und sein Team behalten die Faktoren und deren Entwicklung im Auge – und ebenso die sie abbildenden ETFs. Kommen Produkte auf den Markt, mit denen sich die Anlagestrategie besser oder günstiger umsetzen lässt, werden die Portfolios angepasst. Auf die gleiche Weise können Privatanlegerinnen und -anleger bei ihrer Depotaufstellung natürlich nicht agieren. So stützt sich das Team um Dobbert bei der analytischen Arbeit unter anderem auf spezielle Tools und Datenbanken, deren Anschaffung sich nur für Profis lohnt.

Außerdem: Nicht jede Anlegerin und jeder Anleger verkraftet eine Aktienquote von 100 Prozent. Die Aktienanteile werden deshalb bei quirion mit Anleihebausteinen gezielt so kombiniert, dass sie die verschiedenen Risikoprofile genau treffen. Mit Portfolios im „Eigenbau“ ist das schwer zu bewerkstelligen. Wer optimieren will, muss darüber hinaus viel Wert auf die Details legen. Das zeigt sich auch bei der Umsetzung, zum Beispiel bei Sparplänen: Wer bei quirion einen Sparplan einrichtet, kauft nicht bloß ein einzelnes Produkt, sondern partizipiert am gesamten Portfolio. Das aber bedeutet, dass es bei den monatlichen Ausführungen teilweise um ETF-Anteile in der Größenordnung von Hundertsteln geht.

Die Welt im Depot – aber günstig

Die filigrane Feinarbeit zahlt sich aus, wie zahlreiche Testergebnisse belegen. Und trotzdem kostet die Vermögensverwaltung die Kundinnen und Kunden nicht viel: Der Preis des „Digital“-Pakets liegt bei nur 0,04 Prozent pro Monat beziehungsweise 0,48 Prozent im Jahr.

Wer sich darauf nicht beschränken will: Im Sommer hat quirion das Leistungsangebot noch einmal ausgebaut. Mit den Servicepaketen „Premium“ und „Privat“ gibt es nun gleich zwei Angebote, die in unterschiedlicher Tiefe und Individualität ein Finanzcoaching sowie unabhängige Beratung enthalten – und damit dann noch etwas mehr Hilfestellung bei der Geldanlage geben.

Mehr zu unserem neuen Leistungsspektrum gibt es hier.

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