💰 Neukunden-PrĂ€mie
100 € fĂŒr ETF-SparplĂ€ne

Prognosefrei gegen Schwankungen

Prognosefrei gegen Schwankungen

Da war sie wieder: die Angst vor der Rezession. TatsĂ€chlich war die wirtschaftliche Stimmung im August merklich abgekĂŒhlt. Laut Statistischem Bundesamt hatte das reale Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal gegenĂŒber dem ersten saison- und kalenderbereinigt 0,1 Prozent eingebĂŒĂŸt und auch die Bundesregierung rechnete fĂŒr dieses Jahr nur noch mit einem Plus von 0,5 Prozent. Anleger fĂŒhlten sich an das letzte Quartal des vergangenen Jahres erinnert, als die Sorge vor einer Rezession die Börsen abstĂŒrzen ließ. TatsĂ€chlich aber legte die Wirtschaft im ersten Quartal 2019 wieder um 0,4 Prozent zu.

Und auch jetzt scheint die konkrete Gefahr abgewendet. Der Ifo-Index, das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer zeigte im November einen leichten Anstieg um 0,3 Punkte auf 95,0 Punkte. FĂŒr das vierte Quartal sei sogar mit einem Wachstum der deutschen Wirtschaft um 0,2 Prozent zu rechnen, sagte Ifo-PrĂ€sident Clemens Fuest. Und auch das Deutsche Institut fĂŒr Wirtschaftsforschung sieht einen „Silberstreif am Horizont“. Nachdem die Wirtschaftsleistung im vergangenen Quartal bereits um 0,1 Prozent gestiegen war, rechnen die Experten auch im laufenden Jahresschlussquartal mit einem Wachstum in dieser GrĂ¶ĂŸenordnung. Entsprechend positiv fĂ€llt der Blick auf das Konjunkturbarometer aus:

Intelligenz statt Prognosen

Als Anleger ist es richtig, sich die aktuellen konjunkturellen und politischen Risiken zu vergegenwĂ€rtigen. Falsch wĂ€re es hingegen, sich von einer schwankenden Stimmungslage und angesichts bisher hoher Jahresgewinne dazu verleiten zu lassen, den Aktienanteil deswegen zu reduzieren und kurzfristige Gewinne der letzten Monate mitzunehmen. Timing-Versuche bergen unkalkulierbare Risiken. Selbst wenn der Ausstieg einmal gut gelingt, können schon kleine VerspĂ€tungen beim Wiedereinstieg dazu fĂŒhren, dass die Anlageergebnisse schlechter sind als beim strategischen prognosefreien Durchhalten ĂŒber SchwĂ€chephasen hinweg.

Diese Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frĂŒhere Wertentwicklung ist kein verlĂ€sslicher Indikator fĂŒr kĂŒnftige Ereignisse




Die Aktien- und Anleiheportfolios von quirion sind grundsĂ€tzlich so aufgestellt, dass sie die Anlagesummen auf die verschiedenen Anlageregionen und -lĂ€nder unabhĂ€ngig von aktuellen Entwicklungen verteilen. Wie auch immer sich ein Handelskonflikt zwischen den USA und China entwickelt oder der Austritt Großbritanniens aus der EuropĂ€ischen Union vonstattengeht: Im Rahmen unseres wissenschaftlichen Ansatzes ist dies nicht relevant, da quirion ganz bewusst auf Schwerpunktsetzungen verzichtet, die auf Prognosen fußen. Stattdessen fokussieren wir uns auf eine internationale Diversifizierung, die Risiken aus solchen Ereignissen weitestgehend minimiert. Wir investieren ĂŒber ETFs und indexnahe Fonds in rund 8.000 Unternehmen in ĂŒber 70 LĂ€ndern, in allen Branchen und WĂ€hrungsrĂ€umen. Mit dieser maximal möglichen Streuung beteiligen wir Anleger an allen relevanten Unternehmen weltweit – und halten dadurch das Risiko so klein wie möglich.

VerhÀltnis von Risiko und Rendite einhalten

Das ist nicht nur eine theoretische Erkenntnis, sondern ganz praktisch ein Prinzip von allerhöchster Relevanz: Gerade in Zeiten erhöhter SchwankungsanfĂ€lligkeit, drastischer und ĂŒberraschender AbwĂ€rtsbewegungen an den FinanzmĂ€rkten ist es fĂŒr den langfristigen Anlageerfolg von entscheidender Bedeutung, unbeirrt gemĂ€ĂŸ der individuellen RisikotragfĂ€higkeit und den Anlagezielen investiert zu bleiben. Je lĂ€nger, desto besser, denn die Verlustwahrscheinlichkeit minimiert sich im Zeitverlauf. Bei einer 35-Jahres-Betrachtung des MSCI-World lag ab dem 13. Jahr selbst die schlechteste mögliche Durchschnittsrendite im positiven Bereich, allen zwischenzeitlichen, zum Teil crashartigen AbwĂ€rtsbewegungen an den AktienmĂ€rkten zum Trotz.

Diese Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frĂŒhere Wertentwicklung ist kein verlĂ€sslicher Indikator fĂŒr kĂŒnftige Ereignisse




Diese Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frĂŒhere Wertentwicklung ist kein verlĂ€sslicher Indikator fĂŒr kĂŒnftige Ereignisse




Wichtig bei einer solchen Strategie ist, dass das vom Anleger gewĂ€hlte VerhĂ€ltnis zwischen Risiko und Rendite eingehalten wird. Sollten also Kursschwankungen zu einer Zielabweichung fĂŒhren, identifizieren wir die VerĂ€nderung mit unserem strategischen Risikomanagement rechtzeitig und schichten das Anlegerdepot kostenlos um: Das nennt man Rebalancing. Auf diese Weise bleiben die Depots auf Kurs – und unsere Anleger können sich entspannt zurĂŒcklehnen.
Apropos Entspannung. Seit 1950 gab es in der Bundesrepublik bereits sechs Rezessionsphasen, zuletzt im Jahr 2009 im Rahmen der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise. Und immer waren diese Phasen von starken Nachholeffekten in den darauffolgenden Jahren gekennzeichnet.

Unser Konzept. Schwarz auf weiß.

Sie wollen noch mehr Infos? Dann laden Sie sich jetzt kostenfrei unser White Paper herunter!

White Paper downloaden

‍

‍

Passende Artikel

Live Event
Inside quirion
Finanzwissen

8 Fakten zur Geldanlage

Geldanlage am Aktienmarkt oder nicht? Jetzt oder spÀter? Das ist in erster Linie eine Frage der richtigen Anlagestrategie.

22.6.2022
Live Event
Finanzwissen

Stimmungsschwankungen an den MĂ€rkten

Verunsicherung statt Wachstumsfantasie: An den KapitalmÀrkten gewinnen aktuell hÀufiger einmal die Skeptiker die Oberhand. Was ist da los?

16.6.2022
Live Event
Inside quirion

„Geldanlage der nĂ€chsten Generation“

Robo-Advisors werden immer beliebter. Was wir in der „Robo-Advisor-Studie 2022“ sonst noch erfahren haben, erlĂ€utert unser CEO Martin Daut.

7.6.2022

Jetzt anlegen und Vermögen aufbauen.

Eröffnen Sie ein Konto in wenigen Minuten beim Testsieger

Sie sind in guten HĂ€nden

quirion Goldener Bulle - Robo-Advisor des Jahres 2022quirion Robo-Advisor-Test Sieger 3/22quirion bester nachhaltiger Robo-Advisor - ntv FMH