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Warum ETFs immer mehr Vermögen anziehen

Warum ETFs immer mehr Vermögen anziehen

Der ETF-Markt hat in Europa die 1-Billion-Euro-Marke geknackt – ein weiterer Meilenstein in der noch jungen Geschichte dieser inzwischen so beliebten Anlageinstrumente. ETFs sind auch für quirion der Schlüssel zu den Märkten. Weshalb der einfach gut passt und welche Gründe für die professionelle Auswahl von ETFs sprechen.

„Suchen Sie nicht die Nadel, kaufen Sie den Heuhaufen!“ In diesem Rat von John Bogle steckt schon viel von dem, was man als Anleger über ETFs (Exchange Traded Funds) wissen muss. Und auch viel von der Erfolgsgeschichte, die Bogle als Mitbegründer der Investmentgesellschaft Vanguard entscheidend prägte. Der breiten Bevölkerung möglichst kostengünstige Indexfonds anbieten – das war erklärtes Ziel von Vanguard. Heute lässt sich gewiss feststellen: Ziel erfüllt.

Über eine Billion Vermögen in ETFs

Der Aufstieg der ETFs begann in den USA schon in den 1970ern, auch wenn sie damals noch anders hießen, nämlich Cash Index Participations (CIPs) und Index Participation Shares (IPS). In Europa werden börsengehandelte Indexfonds erst seit dem Jahr 2000 angeboten. Umso beeindruckender, wenn nach Berechnungen des Analysehauses Refinitiv Lipper zum Ende Januar 2021 in Europa schon über eine Billion Euro Vermögen in ETFs steckte. Dabei hielten Aktien-ETFs (690,1 Milliarden Euro) den Großteil, gefolgt von Renten-ETFs (272,6 Milliarden Euro).

Die Marktentwicklung mitnehmen

ETFs werden an der Börse gehandelt und bilden die Wertentwicklung eines zu Grunde liegenden Index ab, zum Beispiel eines Bündels von Aktien oder Anleihen. Während viele Investoren sich immer noch bemühen, bei der Geldanlage einzelne Wertpapiere mit Blick auf ihre Kursaussichten auszuwählen, suchen Anleger in ETFs nicht die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen. Sie partizipieren gleich am ganzen „Haufen“. Denn Kursentwicklungen an den Märkten lassen sich ohnehin nicht prognostizieren, selbst wenn zahlreiche „Börsengurus“ etwas anderes behaupten. Belege liefert die Kapitalmarktforschung, etwa die des US-Ökonomen und Wirtschafts-Nobelpreisträgers Eugene Fama. Regelmäßig zeigen auch Auswertungen zur Performance aktiv gemanagter Fonds, dass diese den Markt meist nicht schlagen können. Besonders gilt das, wenn man auch die Kosten berücksichtigt – denn die belasten schließlich die Wertentwicklung für die Anleger.

Günstig und breit gestreut investieren

In einer von uns durchgeführten Studie zum Thema ETF haben wir herausgefunden, dass die geringen Kosten von ETFs im Vergleich zu anderen Wertpapieranlagen die Befragten besonders überzeugen. Sie loben aber nicht nur, dass ETFs günstig sind (29 Prozent). Risikostreuung (25,3 Prozent) und der breite Zugang zu den Märkten (24,2 Prozent) werden ebenfalls sehr geschätzt. Durch die breite Streuung fallen die Kursschwankungen und damit das Risiko in der Regel schließlich geringer aus als bei einer Anlage in Einzelwerte. Geeignet sind ETFs nach Ansicht der Befragten vor allem für einen langen Anlagehorizont: Als Sparplan, als langfristige Altersvorsorge und als Anlage für Kinder oder Enkelkinder.

Im Dschungel der Produktvielfalt

Was unsere Studie auch verrät: Mancher kennt zwar ETFs, will aber nicht zugreifen. Rund ein Drittel der Befragten, auf die das zutrifft, nennt als wesentlichen Grund: „Kenne mich zu wenig mit ETFs aus“. Der Aufstieg der börsengehandelten Indexfonds hat nicht zuletzt zur Folge, dass die Zahl der angebotenen Produkte immens wächst, was die Auswahl immer schwieriger macht. So hatte die Deutsche Börse im Jahr 2000 anfänglich zwei ETFs auf die beiden Aktienindizes EURO STOXX 50 und STOXX Europe 50 in Angebot. Inzwischen sind auf XETRA, der Handelsplattform der Deutschen Börse, über 1.800 ETFs gelistet. In den USA sind mittlerweile mehr Indexfonds als Aktien an der Börse notiert.

Professionelle Auswahl nach strengen Kriterien

Für Anleger bei quirion ist die Auswahl kein Problem: Denn wir selektieren die ETFs und indexnahen Fonds unserer Weltportfolios ganz ohne Ihr Zutun, professionell und nach strengen Kriterien. Wir schauen uns zum Beispiel ganz genau die realen Kosten an sowie etwaige Abweichung vom zu Grunde liegenden Index. Grundsätzlich investieren wir außerdem nur in ETFs, deren Emittenten unser eigenes Rating durchlaufen haben. Weil wir ein sogenannter institutioneller Investor sind, erhalten wir hierfür von den Emittenten besonders detaillierte Informationen. Wir durchsuchen also den „Heuhaufen“ nicht nach der „Nadel“ – aber analysieren schon genau, mit welchen ETFs sich die Marktrendite besonders gut „ernten“ lässt.

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