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ETF-Kosten sinken weiter

ETF-Kosten sinken weiter

Die Finanzagentur Bloomberg hat es einen Meilenstein für die Investmentbranche genannt: Im August überstieg die Summe der in indexbasierten Aktienfonds und ETFs (Exchange Traded Funds) investierten Gelder in den USA zum ersten Mal das in aktiv verwalteten Fonds investierte Kapital. „Stock Picking“ sei zwar nicht tot, meint Bloomberg. Doch die Ära der Fondsmanager als treibende Kraft an der US-Börse gehe ihrem Ende entgegen.

Kosten sind Renditekiller

So weit entwickelt ist der europäische Markt noch nicht, doch auch hier werden passive Investmentfonds bei Anlegern immer beliebter. Das liegt nicht zuletzt daran, dass ihre Attraktivität für den Anleger mit sinkenden Fondsgebühren immer weiter steigt. Auch quirion beobachtet laufend den ETF-Markt. Die Fondskosten spielen dabei eine wichtige Rolle, denn was nützt eine positive Entwicklung der Rendite, wenn ein großer Teil davon durch die Kosten wieder aufgefressen wird. Regelmäßig – unter anderem im Rahmen des jährlichen Rebalancings – überprüft quirion die Produkte in seinen Portfolios und kann so die Fondskosten immer wieder spürbar senken.

Erst vor Kurzem hat Vanguard, einer der führenden Anbieter der Branche, seine Gebühren gesenkt. Experten erwarten, dass weitere Anbieter dem Beispiel folgen werden. Ein Ende der Abwärtsspirale sei nicht in Sicht, schreibt das Handelsblatt und zitiert Sean Hagerty, Leiter des Europageschäfts von Vanguard, mit den Worten: „Wir haben an der Schraube nach unten gedreht, seit es uns gibt, und wir werden die Gebühren noch weiter senken.“ Die geringeren Gebühren gelten für 38 Fonds, davon 13 ETFs und 25 Indexfonds, die Vanguard in Deutschland vertreibt.

Die Kosten stets im Blick

quirion-Anleger profitieren ganz automatisch davon, wenn im ETF-Markt neue, günstige Fonds hinzukommen. „quirion prüft das ETF-Angebot regelmäßig und gibt bei gleicher Qualität günstigeren ETFs den Vorzug. Der Kunde muss nichts unternehmen. Allein in den vergangenen zweieinhalb Jahren haben wir die Kosten von 0,40 Prozent auf 0,21 Prozent gesenkt“, sagt Dr. Anselm Hüwe, Senior Analyst von quirion. Weitere Kostensenkungen sind in der Zukunft durchaus realistisch.

Für Anleger ist es wichtig zu wissen, dass die von den Fondsgesellschaften ausgewiesene Gesamtkostenquote, die Total Expense Ratio (TER), nur all jene Kosten umfasst, mit denen ein Investmentfonds durch die Fondsgesellschaft im Laufe eines Geschäftsjahres belastet wird. Die tatsächlichen Kosten für einen Fonds weichen in der Regel etwas von der TER ab: So fallen etwa zusätzlich Handelskosten an, wenn der Fonds seine Zusammensetzung ändert. Andererseits kann der Fonds durch Wertpapierleihe auch zusätzliche Erträge erwirtschaften. quirion achtet bei seiner Fonds-Auswahl streng auch auf diese realen Kosten – ein Service, der sich nur durch einen strukturierten, professionellen Auswahlprozess realisieren lässt.

Im Auftrag des Kunden

Kunden zahlen bei quirion ein transparentes Honorar von 0,48 Prozent des Anlagevolumens pro Jahr im Basis-Paket, wobei die Verwaltung der ersten 10.000 Euro sogar kostenlos ist.

Der Renditevorteil, der durch die preiswerten Produkte und das günstige Honorar von quirion entsteht, macht sich für den Kunden positiv bemerkbar. So erzielen quirion-Kunden die faire Rendite des Marktes – und das bereits ab einer Anlagesumme von nur 1.000 Euro.

Sie wollen das nachrechnen? Der quirion-Kostenrechner zeigt die Gesamtkosten für jeden Anlagebetrag und vergleicht die Kosten auch mit herkömmlichen Geldanlagen und denen anderer Robo-Advisors.


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